Frau Zuckerguss und Frau Tortinger bedanken sich für 24 wundervolle Kekstage und bis dato 1.080 Seitenaufrufe aus aller Welt.
Es war eine tolle Adventzeit und ein schönes Projekt. Wer weiß, was man in nächster Zeit noch von uns zu hören bekommt!
Busserl und alles Liebe
die Zuckerguss und die Tortinger!
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Dienstag, 28. Dezember 2010
Freitag, 24. Dezember 2010
Tag 24 - Fasttag und Weihnacht
Liebe Freunde der Blasmusik und des guten Keksgeschmacks!
Nachdem heute strenger Fasttag ist, hatten wir es nicht leicht mit dem 24. Keks. Wie kann man Baby-Jesus gleichzeitig huldigen und den Fasttag brechen in dem man Naschereien produziert.
Nach langem überlegen, ist uns die Lösung eingefallen: heute gibt es Butterbrote!
Nachdem heute strenger Fasttag ist, hatten wir es nicht leicht mit dem 24. Keks. Wie kann man Baby-Jesus gleichzeitig huldigen und den Fasttag brechen in dem man Naschereien produziert.
Nach langem überlegen, ist uns die Lösung eingefallen: heute gibt es Butterbrote!
Erstmal Brot schneiden.
Und das was hier wie leckeres Verhackertes aussieht backen.
Schnell eine Runde Halli Galli.
Dann die Brote mit Butter bestreichen und genießen.
Frau Zuckerguss und Frau Tortinger wünschen euch allen selbstverständlich Frohe Weihnachten!!!!!Donnerstag, 23. Dezember 2010
Tag 23 - Mmmmmmmmarzipan
Liebe Keksenthusiasten!
Nun geht die Adventzeit dem Ende zu, die vierte Kerze am Kranz ist angezündet und die letzten Geschenke verpackt. Alles ist bereit für den großen Abend, jetzt muss man nur noch entspannen.
Hahahaha ein guter Scherz! Bei Frau Tortinger ist der Weihnachtsstress jetzt erst richtig ausgebrochen. Sie hat sich die Haare schon zu einer Turmfrisur gerauft, wie soll sie jemals fertig werden? Und dann auch noch Kekse backen...
Zum Glück gibt es ja ihre guten Freundinnen Frau Zuckerguss, Frau Kackwurstkeks (Aussenstelle Hamburg) und Fräulein Schokowurst (Vorsitzende des Vorkosterkomitees). Diese reizenden Damen fanden sich zusammen mit eurer Frau Tortinger ein, um ein vorweihnachtliches Käsefest zu feiern und den heutigen Beitrag zu liefern.
Was entspannt also ungemein, wenn man noch eine Sorte Kekse braucht? Wir machen heute Marzipankartoffeln.
So schnell verarbeitet man ein halbes Kilo Marzipan.
Was, schon fertig, und jetzt? Vielleicht essen wir ja jetzt noch ein Stückchen vom Wasabikäse und spielen mit dem Weihnachtshund.
Einen schönen letzten Adventtag wünschen
Frau Tortinger und Frau Zuckerguss
Nun geht die Adventzeit dem Ende zu, die vierte Kerze am Kranz ist angezündet und die letzten Geschenke verpackt. Alles ist bereit für den großen Abend, jetzt muss man nur noch entspannen.
Hahahaha ein guter Scherz! Bei Frau Tortinger ist der Weihnachtsstress jetzt erst richtig ausgebrochen. Sie hat sich die Haare schon zu einer Turmfrisur gerauft, wie soll sie jemals fertig werden? Und dann auch noch Kekse backen...
Zum Glück gibt es ja ihre guten Freundinnen Frau Zuckerguss, Frau Kackwurstkeks (Aussenstelle Hamburg) und Fräulein Schokowurst (Vorsitzende des Vorkosterkomitees). Diese reizenden Damen fanden sich zusammen mit eurer Frau Tortinger ein, um ein vorweihnachtliches Käsefest zu feiern und den heutigen Beitrag zu liefern.
Was entspannt also ungemein, wenn man noch eine Sorte Kekse braucht? Wir machen heute Marzipankartoffeln.
So schnell verarbeitet man ein halbes Kilo Marzipan.
Was, schon fertig, und jetzt? Vielleicht essen wir ja jetzt noch ein Stückchen vom Wasabikäse und spielen mit dem Weihnachtshund.
Einen schönen letzten Adventtag wünschen
Frau Tortinger und Frau Zuckerguss
Mittwoch, 22. Dezember 2010
Tag 22 - Crazy Sh!!!!!okolade
Schnee bedeckte Berge, soweit das Auge reicht. Ein schwarzer und ein roter Geländewagen quälen sich die eisig-glatten Straßen entlang. Bei einer Hütte angekommen, schlittern die Reifen der Autos noch ein wenig weiter, bevor sie zum stehen kommen. Aus den Wagen steigen vier Pärchen, die gemeinsam Weihnachten verbringen möchten. Beim Schilift warten bereits weitere Freunde, die sie in den Arm nehmen. Nur ein Mädchen bekommt glasige Augen, als sie den blonden Helden mit einer Frau im Arm sieht.
Man steigt also in die Gondel und gleitet den Berg hinauf, ins Winterwunderland. Dort oben wartet eine herrlich warme Hütte auf die Menschengruppe. Die Zeit vor dem Heiligen Abend verbringt die Gruppe beim schmücken des Christbaumes. Das Mädchen und der blonde Held stoßen zusammen und teilen einen wehmütigen Augenblick. Nach einer gemeinsamen Schneeballschlacht, wird gegessen und getrunken und die beiden Protagonisten verfallen in süße Erinnerungen.
Am nächsten Tag, marschiert die Runde wieder zur Gondel und fährt den Berg hinunter.
Langweilige Geschichte? Den Film dazu gibt's hier:
Und weil die Frau Zuckerguss heute in so amerikanisch, weihnachtlicher Stimmung ist, bereitet sie leckere Rocky Roads zu. Die Königsklasse der Weihnachtsnascherei.
Man steigt also in die Gondel und gleitet den Berg hinauf, ins Winterwunderland. Dort oben wartet eine herrlich warme Hütte auf die Menschengruppe. Die Zeit vor dem Heiligen Abend verbringt die Gruppe beim schmücken des Christbaumes. Das Mädchen und der blonde Held stoßen zusammen und teilen einen wehmütigen Augenblick. Nach einer gemeinsamen Schneeballschlacht, wird gegessen und getrunken und die beiden Protagonisten verfallen in süße Erinnerungen.
Am nächsten Tag, marschiert die Runde wieder zur Gondel und fährt den Berg hinunter.
Langweilige Geschichte? Den Film dazu gibt's hier:
Und weil die Frau Zuckerguss heute in so amerikanisch, weihnachtlicher Stimmung ist, bereitet sie leckere Rocky Roads zu. Die Königsklasse der Weihnachtsnascherei.
Schokolade, Butter und Grafschafter Goldsaft schmelzen.
Kandierte Kirschen hacken.
Mit Marshmallows und Mandeln unter die Masse rühren und kalt stellen.
Schneiden, schneiden, schneiden.
Fertig.
Und da soll nochmal jemand sagen, die Frau Zuckerguss hält ihre Rezepte geheim.
Letzte Weihnachten, da gab ich dir mein Herz....
HACH!!!!!
Hugs and Kisses
Frau Zuckerguss
Montag, 20. Dezember 2010
Tag 20 - Peace on Earth
Nur noch viermal schlafen.... Zeit ein bisschen besinnlicher zu werden.
Wenn eine Frau Zuckerguss vor ihrem Adventkranz sitzt und ein wenig über Weihnachten sinniert, während die Zeit im Bild im Hintergrund dahin plätschert, wird ein Wunsch in ihr immer lauter. Können die Menschen nicht einmal Frieden geben? Ob sie selbst in dieser Hinsicht ein großes Vorbild ist, kann und will sie im Moment nicht beantworten. Aber man kann ja auch noch an sich arbeiten. Und um hier zumindest ein kleines Zeichen zu setzen, stehen die heutigen Kekse für den Frieden.
Zufälligerweise hat Henry Kissinger nicht nur den Friedensnobelpreis 1973 erhalten, sondern auch eine eigene Sorte Weihnachtskekse. Die "Kissinger Plätzchen".
Man stelle einen Teig aus Walnüssen, Zimt, Mehl, Zucker und Butter her und steche kleine Kekse aus.
Anschließend backen, mit heißer Marmelade füllen, mit Schokolade bestreichen und verzieren.
Und weil das Thema Frieden auch seine Boten hat, hat Frau Zuckerguss sich bemüht solche ebenfalls herzustellen.
Man lege sich in den Schnee und bewege Arme und Beine.
Eine Schihose, ist in diesem Fall übrigens hilfreich. Dann aufstehen, ohne das Muster zu zerstören. Fertig ist der Schnee-Engel.
Das kann man so oft wiederholen wie man möchte. Je mehr Personen sich daran beteiligen, desto unterschiedlicher die Engel.
Mit dem Wunsch nach mehr Schnee-Engeln für die Welt, verabschiedet sich heute eine besinnliche
Frau Zuckerguss
Wenn eine Frau Zuckerguss vor ihrem Adventkranz sitzt und ein wenig über Weihnachten sinniert, während die Zeit im Bild im Hintergrund dahin plätschert, wird ein Wunsch in ihr immer lauter. Können die Menschen nicht einmal Frieden geben? Ob sie selbst in dieser Hinsicht ein großes Vorbild ist, kann und will sie im Moment nicht beantworten. Aber man kann ja auch noch an sich arbeiten. Und um hier zumindest ein kleines Zeichen zu setzen, stehen die heutigen Kekse für den Frieden.
Zufälligerweise hat Henry Kissinger nicht nur den Friedensnobelpreis 1973 erhalten, sondern auch eine eigene Sorte Weihnachtskekse. Die "Kissinger Plätzchen".
Man stelle einen Teig aus Walnüssen, Zimt, Mehl, Zucker und Butter her und steche kleine Kekse aus.
Anschließend backen, mit heißer Marmelade füllen, mit Schokolade bestreichen und verzieren.
Und weil das Thema Frieden auch seine Boten hat, hat Frau Zuckerguss sich bemüht solche ebenfalls herzustellen.
Man lege sich in den Schnee und bewege Arme und Beine.
Eine Schihose, ist in diesem Fall übrigens hilfreich. Dann aufstehen, ohne das Muster zu zerstören. Fertig ist der Schnee-Engel.
Das kann man so oft wiederholen wie man möchte. Je mehr Personen sich daran beteiligen, desto unterschiedlicher die Engel.
Mit dem Wunsch nach mehr Schnee-Engeln für die Welt, verabschiedet sich heute eine besinnliche
Frau Zuckerguss
Samstag, 18. Dezember 2010
Tag 18 - Drunt im Tirolerlandl
Griaß eich!
Wenn die Leute langsam gfierig werden und die Tschurtschn angeschneit sind, dann ist es Zeit die Tiroler Backkunst aus der Kuchl zu lassen. Im verschneiten Zillertal, weiss man noch, wie man Kipferl bäckt: weich und gefüllt. Und so standen auch bei Frau Zuckerguss die Zillertaler Rahmkipferl auf dem Programm.
Ohne Musik kann das nicht funktionieren. Immerhin liegen ein paar Bundesländer zwischen der Frau Zuckerguss und Tirol. Man legt sich daher Bundesland getreu Weihnachtsmusik der Zillertaler Schürzenjäger auf. Bei der Suche stellt man entsetzt fest: mehr als 20 Jahre hat man das größte Lied der österreichischen volkstümlichen Musik der falschen Band zugeordnet. Enttäuscht, dass das "Ave Maria der Heimat" nicht von den Zillertalern sondern von den Kastelruthern stammt, wendet man sich schließlich dem Backen zu.
Es werden große glutenfreie Vierecke ausgeschnitten und mit einer Rumschokowalnuss-Masse dressiert.
Kipferl falten und ab in den Ofen.
Ha! In dem Moment sind auch die Zillertaler-Rahmstangerl bereit. Es schneit Wiener Staubzucker.
Das gefällt den Tirolern überhaupt nicht, denn "bisch ein Tiroler, bisch ein Mensch" und "bisch ein Wiener..." na das wollen wir hier garnicht so genau erörtern.
Die Rahmkipferl sind nach dem Erkalten übrigens sofort butterweich, was dazu führt, dass man gleich ein paar probieren kann, während man dem Zillertal wieder den Rücken kehrt und noch einmal wehmütig nach Kastelruth blickt.
Das Ave Maria der Heimat, das hören wir alle so gern,....
Mit einem Tiroler Zwickerbussi verabschiedet sich:
Eure Frau Zuckerguss
Wenn die Leute langsam gfierig werden und die Tschurtschn angeschneit sind, dann ist es Zeit die Tiroler Backkunst aus der Kuchl zu lassen. Im verschneiten Zillertal, weiss man noch, wie man Kipferl bäckt: weich und gefüllt. Und so standen auch bei Frau Zuckerguss die Zillertaler Rahmkipferl auf dem Programm.
Ohne Musik kann das nicht funktionieren. Immerhin liegen ein paar Bundesländer zwischen der Frau Zuckerguss und Tirol. Man legt sich daher Bundesland getreu Weihnachtsmusik der Zillertaler Schürzenjäger auf. Bei der Suche stellt man entsetzt fest: mehr als 20 Jahre hat man das größte Lied der österreichischen volkstümlichen Musik der falschen Band zugeordnet. Enttäuscht, dass das "Ave Maria der Heimat" nicht von den Zillertalern sondern von den Kastelruthern stammt, wendet man sich schließlich dem Backen zu.
Es werden große glutenfreie Vierecke ausgeschnitten und mit einer Rumschokowalnuss-Masse dressiert.
Kipferl falten und ab in den Ofen.
Na gut, ich gebe es zu: Kipferl sehen anders aus. Wir benennen also einfach das Rezept um: Zillertaler Rahmstangerl. Ha!
Während das Gebäck im Ofen weilt, macht Frau Zuckerguss einen Rundgang durch ihre Keksreserven und stellt geschockt fest: Die Rumkugeln sind verschwunden. Man rüstet also in der Zwischenzeit auf Rum-Dorf-Disko-Kugeln um:
Das gefällt den Tirolern überhaupt nicht, denn "bisch ein Tiroler, bisch ein Mensch" und "bisch ein Wiener..." na das wollen wir hier garnicht so genau erörtern.
Die Rahmkipferl sind nach dem Erkalten übrigens sofort butterweich, was dazu führt, dass man gleich ein paar probieren kann, während man dem Zillertal wieder den Rücken kehrt und noch einmal wehmütig nach Kastelruth blickt.
Das Ave Maria der Heimat, das hören wir alle so gern,....
Mit einem Tiroler Zwickerbussi verabschiedet sich:
Eure Frau Zuckerguss
Donnerstag, 16. Dezember 2010
Tag 16 - Frucade oder ...
Richtig geraten, irgendetwas mit dem gelben Gesöff hat es wieder zu tun. Die Frage, die Hermes Phettberg seinen Gästen in der "Nette Leit Show" Mitte der 90er Jahre bereits gestellt hat, stellte sich mir gestern Nacht. Nach einem wunderbaren Besuch am Schönbrunner Christkindlmarkt, dem Verzehr der dort erworbenen Scheibbser Lebkuchenspezialitäten und ganzkörperlich durch Punsch gesüßt war ich mir in dieser Sache nicht so sicher. 50er Jahre Orangenlimonade oder ein ursprünglich aus Brasilien stammendes 20%iges Likörchen? Beides weihnachtlich, beides gleich gut, in beidem jede Menge Zucker. Und das solltet ihr lieben Keks-Enthusiasten nach 15 Keksen für Baby-Jesus gelernt haben: Frau Zuckerguss steht auf Zucker. Daher einfachste Lösung: der Mittelweg: keines von beidem.
Die Frucade blieb im Eiskasten und um mich vor dem Eierlikör zu schützen, landete dieser in Kokos und weißer Schokolade.
Erst noch ein paar Förmchen weihnachtlich arrangiert.
Leider haben es nicht alle Kugeln bis zur Aufbewahrung geschafft.
Mit einem wohlig, süßen Gefühl verabschiedet sich für heute:
Eure Frau Zuckerguss
Die Frucade blieb im Eiskasten und um mich vor dem Eierlikör zu schützen, landete dieser in Kokos und weißer Schokolade.
Erst noch ein paar Förmchen weihnachtlich arrangiert.
Und Kugeln geformt.
Mit einem wohlig, süßen Gefühl verabschiedet sich für heute:
Eure Frau Zuckerguss
Dienstag, 14. Dezember 2010
Tag 14 - Das Wiener Busserl
Es ist ja so: Frau Zuckerguss ist ein Original. Ein Wiener Original. Und was die Wiener abgesehen von dem ihnen nachgesagten Grant noch können, ist Busserln verteilen.
Bussi hier, Bussi da, wir haben sogar eine Bussi-Bussi-Gesellschaft in der Landeshauptstadt. Na wurscht. Es gibt solche und solche Bussis. Das wohlgewollte Bussi links, Bussi rechts. Das liebevolle elterliche Bussi. Das "dieses Pärchen ist schon länger als 3 Wochen zusammen" Bussi. Das am Handy gesprochene Bussi. Etc. etc. Wir Wiener wissen unsere Busserln schon anzubringen. Und weil das Busserl so eine nette Tradition ist, hat man es auch zur Backware gemacht.
An Weihnachten wird es auch gerne mal mit Kokos vermischt. Naheliegend würde hier jeder sagen. In Österreich kann man sich der vielen Kokospalmen doch kaum erwehren. Dem Schnee neuerdings auch nicht, und den darf man hier erst einmal ordentlich dreschen. Dann der Test:
Kein Patzerl am Hut. So solls sein. Dann fröhlich mit Kokos und Zucker vereint und ab aufs heiße Blech.
Den Kommentaren unserer Außenstelle Hamburg verdankt man übrigens die durch die übrigen Eigelbe entstandene Mayonnaise.
Aber zurück zum Busserl. Ein bisserl Schokolade aufs Busserl und fertig ist die G'schicht.
Inspiriert von so viel Mundakrobatik verabschiedet man sich heute folgendermaßen:
Es schickt ein Wiener Busserl
mit versprochenem Genuss
in weihnachtlicher Stimmung
Frau Rosa Zuckerguss!
Bussi hier, Bussi da, wir haben sogar eine Bussi-Bussi-Gesellschaft in der Landeshauptstadt. Na wurscht. Es gibt solche und solche Bussis. Das wohlgewollte Bussi links, Bussi rechts. Das liebevolle elterliche Bussi. Das "dieses Pärchen ist schon länger als 3 Wochen zusammen" Bussi. Das am Handy gesprochene Bussi. Etc. etc. Wir Wiener wissen unsere Busserln schon anzubringen. Und weil das Busserl so eine nette Tradition ist, hat man es auch zur Backware gemacht.
An Weihnachten wird es auch gerne mal mit Kokos vermischt. Naheliegend würde hier jeder sagen. In Österreich kann man sich der vielen Kokospalmen doch kaum erwehren. Dem Schnee neuerdings auch nicht, und den darf man hier erst einmal ordentlich dreschen. Dann der Test:
Kein Patzerl am Hut. So solls sein. Dann fröhlich mit Kokos und Zucker vereint und ab aufs heiße Blech.
Den Kommentaren unserer Außenstelle Hamburg verdankt man übrigens die durch die übrigen Eigelbe entstandene Mayonnaise.
Aber zurück zum Busserl. Ein bisserl Schokolade aufs Busserl und fertig ist die G'schicht.
Inspiriert von so viel Mundakrobatik verabschiedet man sich heute folgendermaßen:
Es schickt ein Wiener Busserl
mit versprochenem Genuss
in weihnachtlicher Stimmung
Frau Rosa Zuckerguss!
Sonntag, 12. Dezember 2010
Tag 12 - Kugel hier bitte nicht so rum!
Der Advent lädt wohl auch ein wenig zur Faulheit ein. Kekse essen, Punsch trinken, rumkugeln, Schmalzbrot essen, Punsch trinken, rumkugeln, ... So wächst dann leider auch mit dem Berg an Geschenken die man gekauft hat, das Wohlstandsbäuchlein zu einem Weihnachtsbauch.
Wer jetzt glaubt, von einer Frau Zuckerguss irgendwelche Diättipps für die Weihnachtszeit zu bekommen, liegt goldfalsch. Eine Frau Zuckerguss ist von Natur aus weihnachtsfanatisch. Mit jedem Adventkalendertürchen das sie öffnet, soll ihre Umgebung auch weihnachtlicher aussehen. Damit Mann dem Weihnachtsmann und Frau den barocken Engeln ein wenig ähnlicher wird muss daher noch mehr Zucker her!
Zucker und Fett!!! Und dafür eignet sich wohl eindeutig nur Konfekt.
Lieblingskonfekt der Österreicher in der Weihnachtszeit sind die Rumkugeln, damit kann man sich spätestens mitte Dezember identifizieren: runde Erscheinungsform, viel Alkohol.
Wer keine Küchenmaschine besitzt lässt am besten jemand anderen die Schokolade reiben.
In diesem Fall habe ich mir eine Expertin, Frau Schokoraspel, ins Boot geholt, die im Takt von Udo Jürgens Weihnachtsmusik die Kochschokolade gerieben hat.
Zutaten vermischen und erstmal ein kleines Eierlikörchen.
Dann ran an den Gatsch -
und ab in die Kokospanier.
Wichtig bei Rumkugeln ist, dass man sie sofort isst, sie halten immerhin nicht so lange.
Mit dem Apell euch lieber bequeme Jogginghosen zu kaufen, als in der Weihnachtszeit auf die Figur zu schauen,
grüßt euch rumkugelnd
eure Frau Zuckerguss
Wer jetzt glaubt, von einer Frau Zuckerguss irgendwelche Diättipps für die Weihnachtszeit zu bekommen, liegt goldfalsch. Eine Frau Zuckerguss ist von Natur aus weihnachtsfanatisch. Mit jedem Adventkalendertürchen das sie öffnet, soll ihre Umgebung auch weihnachtlicher aussehen. Damit Mann dem Weihnachtsmann und Frau den barocken Engeln ein wenig ähnlicher wird muss daher noch mehr Zucker her!
Zucker und Fett!!! Und dafür eignet sich wohl eindeutig nur Konfekt.
Lieblingskonfekt der Österreicher in der Weihnachtszeit sind die Rumkugeln, damit kann man sich spätestens mitte Dezember identifizieren: runde Erscheinungsform, viel Alkohol.
Wer keine Küchenmaschine besitzt lässt am besten jemand anderen die Schokolade reiben.
In diesem Fall habe ich mir eine Expertin, Frau Schokoraspel, ins Boot geholt, die im Takt von Udo Jürgens Weihnachtsmusik die Kochschokolade gerieben hat.
Zutaten vermischen und erstmal ein kleines Eierlikörchen.
Dann ran an den Gatsch -
und ab in die Kokospanier.
Wichtig bei Rumkugeln ist, dass man sie sofort isst, sie halten immerhin nicht so lange.
Mit dem Apell euch lieber bequeme Jogginghosen zu kaufen, als in der Weihnachtszeit auf die Figur zu schauen,
grüßt euch rumkugelnd
eure Frau Zuckerguss
Freitag, 10. Dezember 2010
Tag 10 - Gefährliche Weihnachtsboten
Er ist einer der gefährlichsten Gesellen der Weihnachtszeit. Ein Abgesandter des Grinch, der Weihnachten zerstören kann: der frische Zimt-Wurfstern.
Vor einigen Jahren habe ich Bekanntschaft mit seinen messerscharfen Kanten und seinem stahlharten Körper gemacht. Er mag es nicht, wenn man sich ihm auf eigene Faust nähert. Ein selbstgemachter Zimt-Wurfstern fristet ein trauriges Dasein. Einmal verkostet, für zu hart empfunden, verschwindet er für Ewigkeiten in der Dunkelheit der untersten Blechdose. Für eine allzeit fröhliche Frau Zuckerguss kein Gebäck an das sie sich jemals wieder selbst wagt.
Wie hilft man sich also in solcher Not? Gequält von der Vorstellung eines überhaupt nicht wurfsternigen Gebäcks, holt man sich also Unterstützung aus den Backstuben einer berühmten Supermarktkette mit weihnachtlichem Emblem. Durch unbekannte Zusatzstoffe und Weichmacher im Teig wird der Wurfstern so zu einem weichen Freuden-Zimtstern. Ausstechen darf man sogar selbst.
Ob man sich damit nun vergiftet? Egal. Ob ich mich nun schäme, zu solch mafiösen Backmethoden wie einem Fertigteig gegriffen zu haben? Wohl kaum.
Mit dem Versprechen die restlichen Zutaten der Weihnachtssaison selbst zu mischen, verabschiedet sich eine zufrieden Zimtstern kauende
Frau Zuckerguss.
Vor einigen Jahren habe ich Bekanntschaft mit seinen messerscharfen Kanten und seinem stahlharten Körper gemacht. Er mag es nicht, wenn man sich ihm auf eigene Faust nähert. Ein selbstgemachter Zimt-Wurfstern fristet ein trauriges Dasein. Einmal verkostet, für zu hart empfunden, verschwindet er für Ewigkeiten in der Dunkelheit der untersten Blechdose. Für eine allzeit fröhliche Frau Zuckerguss kein Gebäck an das sie sich jemals wieder selbst wagt.
Wie hilft man sich also in solcher Not? Gequält von der Vorstellung eines überhaupt nicht wurfsternigen Gebäcks, holt man sich also Unterstützung aus den Backstuben einer berühmten Supermarktkette mit weihnachtlichem Emblem. Durch unbekannte Zusatzstoffe und Weichmacher im Teig wird der Wurfstern so zu einem weichen Freuden-Zimtstern. Ausstechen darf man sogar selbst.
Ob man sich damit nun vergiftet? Egal. Ob ich mich nun schäme, zu solch mafiösen Backmethoden wie einem Fertigteig gegriffen zu haben? Wohl kaum.
Mit dem Versprechen die restlichen Zutaten der Weihnachtssaison selbst zu mischen, verabschiedet sich eine zufrieden Zimtstern kauende
Frau Zuckerguss.
Mittwoch, 8. Dezember 2010
Tag 8 - Konichi wa Bitches!
Es ist Zeit für ein wenig Robyn und Grüntee-Ingwer-Kekse.
Konichiwa Bitches
Meine Freundin Frau Eggnogg, ihres Zeichens Küchenpunk, hat dieses außergewöhnlich leckere Rezept gefunden.
Limetten, kandierter Ingwer und Grüntee machen die Kekse zu etwas Besonderem.
Kneten und 2 Stunden kalt stellen!
Das kann schon mal an die Substanz gehen, aber eine echte Frau Zuckerguss kennt keine Grenzen beim Einsatz für gutes Weihnachtsgebäck. Jetzt noch walken und ausstechen.
Sollten Sie euch nicht so gut gelingen, denkt an das bekannte japanische Sprichwort: "猿も木から落ちる" - "Saru mo ki kara ochiru." Für alle, die dem Japanischen nicht mächtig sind: "Auch ein Affe fällt vom Baum."
Sayonara
Eure Frau Zuckerguss
Konichiwa Bitches
Meine Freundin Frau Eggnogg, ihres Zeichens Küchenpunk, hat dieses außergewöhnlich leckere Rezept gefunden.
Limetten, kandierter Ingwer und Grüntee machen die Kekse zu etwas Besonderem.
Kneten und 2 Stunden kalt stellen!
Das kann schon mal an die Substanz gehen, aber eine echte Frau Zuckerguss kennt keine Grenzen beim Einsatz für gutes Weihnachtsgebäck. Jetzt noch walken und ausstechen.
Sollten Sie euch nicht so gut gelingen, denkt an das bekannte japanische Sprichwort: "猿も木から落ちる" - "Saru mo ki kara ochiru." Für alle, die dem Japanischen nicht mächtig sind: "Auch ein Affe fällt vom Baum."
Sayonara
Eure Frau Zuckerguss
Montag, 6. Dezember 2010
Tag 6 - Pink Is The New Whatever!
Man traf sich vor Kurzem mit Frau Eggnogg und Frau Schokoraspel um Austrias Next Top-Cookie zu küren. Das Casting fand stilecht beim Bagelessen statt, der Recall im Supermarkt. In der Endrunde der Show traten unter anderem pinke Macarons auf.
Beim Run auf dem Blech machten die Macarons in der ersten Runde noch keine so gute Figur.
Die geschulte Fachjury schickte die Teilchen erst einmal zum Aufwärmen ins Hightech-Rohr mit 3D Umluft.
Außen Hui - innen Pfui, das funktioniert bei Austrias Next Top-Cookie nicht, darum wurde schnell noch ein wenig Himbeerschokolade aufgetragen, bevor es zur Präsentation ging.
Kurz vor der endgültigen Präsentation waren die Macarons doch ein wenig nervös. Doch sie konnten überzeugen.
Die pinken Macarons dürfen sich seither Austrias Next Top-Cookie nennen, kommen auf das Cover der nächsten Ausgabe der "Gourmopolitan" und werden demnächst bestimmt noch für Furore sorgen.
Die Jury war zufrieden und feierte noch bis in die späten Nachmittagsstunden.
Vom Finale von Austrias Next Top-Cookie grüßt
Ihre Frau Zuckerguss
Beim Run auf dem Blech machten die Macarons in der ersten Runde noch keine so gute Figur.
Die geschulte Fachjury schickte die Teilchen erst einmal zum Aufwärmen ins Hightech-Rohr mit 3D Umluft.
Außen Hui - innen Pfui, das funktioniert bei Austrias Next Top-Cookie nicht, darum wurde schnell noch ein wenig Himbeerschokolade aufgetragen, bevor es zur Präsentation ging.
Kurz vor der endgültigen Präsentation waren die Macarons doch ein wenig nervös. Doch sie konnten überzeugen.
Die pinken Macarons dürfen sich seither Austrias Next Top-Cookie nennen, kommen auf das Cover der nächsten Ausgabe der "Gourmopolitan" und werden demnächst bestimmt noch für Furore sorgen.
Die Jury war zufrieden und feierte noch bis in die späten Nachmittagsstunden.
Vom Finale von Austrias Next Top-Cookie grüßt
Ihre Frau Zuckerguss
Samstag, 4. Dezember 2010
Tag 4 - Hot hot hot -ouch!!!
Liebe Keks-Enthusiasten und liebe Frau Tortinger!
Man muss sich auch an Herausforderungen wagen. Jeden Winter nasche ich an fertigem Baumkuchen, aber herangewagt an die hohe Kunst der Weihnachtsbäckerei hätte ich mich nie. Dieses Jahr bin ich wagemutig, todesmutig und aberwitzig. Ich tu's.
Was Hofers Hausmütterchen in den Backstuben können, kann ich schon lange - dachte ich.....
Der Teig ist gefertigt, die Form ist gestellt. Einmal streichen und ab in den hausüblichen Elektro-Ofen.
Die zweite Schicht ist dran. AU!!!! - Es ist passiert - die Form ist heiß. HILFE!!!! Die Ungeschickte ist vorbereitet. Zum Glück ist das homöopathische Hilfsmittel nicht weit.
Weiter geht's: streichen, backen, streichen, backen,... LANGWEILIG.
Erstmal einen Schneemann bauen...
Der Kuchen will aus dem Rohr.
Wichtigstes Hilfsmittel in der Weihnachtszeit - jede Omama im Pensionistenklub wird mir rechtgeben - ein LIKÖRCHEN.
Schoko drüber. Ein Desaster.
Da braucht's vielleicht noch ein Likörchen.
Liebe Frau Tortinger. Ich hoffe, Sie haben morgen Besseres zu bieten.
Alles Liebe aus dem Keks-Stall,
Herzlichst
Ihre Frau Zuckerguss
Man muss sich auch an Herausforderungen wagen. Jeden Winter nasche ich an fertigem Baumkuchen, aber herangewagt an die hohe Kunst der Weihnachtsbäckerei hätte ich mich nie. Dieses Jahr bin ich wagemutig, todesmutig und aberwitzig. Ich tu's.
Was Hofers Hausmütterchen in den Backstuben können, kann ich schon lange - dachte ich.....
Der Teig ist gefertigt, die Form ist gestellt. Einmal streichen und ab in den hausüblichen Elektro-Ofen.
Die zweite Schicht ist dran. AU!!!! - Es ist passiert - die Form ist heiß. HILFE!!!! Die Ungeschickte ist vorbereitet. Zum Glück ist das homöopathische Hilfsmittel nicht weit.
Weiter geht's: streichen, backen, streichen, backen,... LANGWEILIG.
Erstmal einen Schneemann bauen...
Der Kuchen will aus dem Rohr.
Wichtigstes Hilfsmittel in der Weihnachtszeit - jede Omama im Pensionistenklub wird mir rechtgeben - ein LIKÖRCHEN.
Schoko drüber. Ein Desaster.
Da braucht's vielleicht noch ein Likörchen.
Liebe Frau Tortinger. Ich hoffe, Sie haben morgen Besseres zu bieten.
Alles Liebe aus dem Keks-Stall,
Herzlichst
Ihre Frau Zuckerguss
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